Augsburger Allgemeine: Es kann nur eine geben

Augsburger Allgemeine: Es kann nur eine geben

Rockcity? Sicher auch, aber ganz sicher nicht nur, wie das Finale des Band-des-Jahres-Wettbewerbs zeigte. Denn jenseits des Rock gab es Hip-Hop, Death Metal, Elektro-Rock, Indie und Alternative zu hören. Von insgesamt 40 Teilnehmer im diesjährigen Wettbewerb traten fünf im Finale an. „Da sind immer zwei oder drei dabei, die sich sofort ins Finale katapultieren“, erklärte Walter Sianos, einer der elf Juroren des von der Neuen Szene ins Leben gerufenen Wettbewerbes, der seit 1986 existiert. „Die anderen qualifizieren sich im Halbfinale.“

So unterschiedlich auch die Stilrichtungen der Teilnehmer waren, eines hatten sie gemeinsam: die durchweg hohe Qualität der Darbietung. Die fünf Jungs von „No Spam“ eröffneten den Reigen mit energetischem Indie-Rock. „Elchwut“, das Quintett mit der Startnummer Zwei, lieferte harten Death Metal mit einer entsprechend rauen Bühnenshow durch Sänger und 5 Sterne Moderator Jan König.

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